Hochzeit im Winter: was das für die Fotos heißt
Im Dezember ist um halb fünf das Licht weg. Das ist die einzige echte Einschränkung einer Winterhochzeit — und der Grund, warum der Zeitplan früher beginnen muss, nicht warum die Bilder schlechter werden.
Das Licht ist besser, nicht schlechter
Die Sonne steht im Winter den ganzen Tag tief. Was im Sommer nur die letzte Stunde ist, hält im Dezember von elf bis drei — flaches, weiches, langes Licht über die gesamte Zeit, in der Sie draußen sind. Ein bedeckter Wintertag wiederum ist eine einzige große Softbox.
Woran der Zeitplan denken muss
- Paarbilder vor 15 Uhr — im Dezember ist danach nichts mehr.
- Trauung eher am Vormittag als am Nachmittag ansetzen.
- Mäntel, die zum Kleid passen: sie sind im halben Bild zu sehen und nicht auszublenden.
- Ein Innenraum als Alternative, festgelegt und nicht improvisiert.
- Kurze Wege draußen. Zwanzig Minuten bei Frost sind lang.
Was sonst noch dafür spricht
Termine sind frei, auch kurzfristig, und Locations wie Dienstleister sind im Winter deutlich leichter zu bekommen — oft zu anderen Preisen. Wer flexibel ist, bekommt zwischen November und März das, was zwischen Mai und September längst vergeben ist.